Access the EC2 cloud over your browser

03. December 2009

This podcast gives you a short and proper introduction to the first steps in the cloud using elasticfox:

EC2 cloud computing - shortest introduction ever!

03. December 2009

What is cloud computing? The basic idea is to have an abstracted model to separate physical IT infrastructure from logical IT infrastructure. Think about the OSI-Layer model and map it to the various infrastructure sets. (e.g. A customer is interested in the availability of a service. He doesnt care about the availability of the exact physical system.) This is called “Infrastructure as a service” short: IaaS

There are other aspects in cloud computing, which provide PaaS (Platform as a Service, e.g. Hosting) or SaaS (Software as a Service, e.g. Salesforce). Since EC2 allows logical
Since EC2 envirements allow a massive scaling of logical infrastructure, often the term “elastic” is used to describe parts of this technology.

EC2 compatible solutions (e.g. Eucalyptus and UEC) provide IaaS Services. The logical it is split into several components:

  • A Cloud Controller: The frontend coordinating everything. It’s accessed by an API, on the client side there are the ec2 tools on the shell or plugins like elasticfox for firefox.
  • A Storage Controller: This unit provides all the storage for the cloud. The storage comes in form of S3 which is also accessible over the web by API tools. It stores files as “Objects” in a “Bucket” objects can be made into “Bundles” by adding a prefix in front of their name. Another form of storage provided is EBS (Elastic Block Storage), which are partition images on the Storage controller, accessible by virtual instances (see below).
  • A Cluster Controller (Eucalyptus term, Amazon refers to clusters as “regions”): This unit controls the physical hardware and network configuration in the cluster.
  • Cloud Nodes: The physical servers running the cloud infrastructure.

The logical infrastructure built in the cloud consists of virtual servers, the so called instances. Instances are stored in form of templates. Every instance launched is started from the template, and looses all changes on termination. So specific configurations and data have to be stored in S3 or EBS. This seems a weird paradigm change at first, but makes perfectly sence, once you look at the migration paths available: Any kind of instance can be upgraded by upgrading and testing the template and then relaunching the instances. This massively reduces migration and administration cost, and makes this tasks just… elastic!

Teaming und loadbalancing von Netzwerk-Interfaces mit Ubuntu

16. May 2009

Aus 2 mach 1: Mittels Teaming können mehrere physikalische Netzwerk-Ports in einen logischen Port zusammengefasst werden. Damit lässt sich höhere Verfügbarkeit und mehr Bandbreite realisieren.

Hier werden die Details zum NIC-Bonding erklärt.

Tastaturkürzel für Firefox

13. May 2009

Das Surfen und Suchen im Web kann doch so viel schneller gehen!
Mit dem Tasenkombinationen von Firefox wird das Navigieren im Internet um einiges vereinfacht… Kennen Sie alle oder nur die bekanntesten Kürzel?
Mozilla erklärt alle Firefox Tastenkürzel für Windows, Linux sowie Mac.

Joomla Admin-Passwort vergessen?

29. January 2009

Nun… Wie komme ich jetzt nur wieder in mein Joomla-Backend?

Dazu muss man sich lediglich an den Usernamen und das Passwort für phpMyAdmin erinnern, mit diesem Tool den SQL-String erstellen um ein neues Passwort einzutragen und in der eigenen Datenbank unter phpMyAdmin ausführen.

Thunderbird Signaturen

21. January 2009

Wie fügt man in Mozilla Thunderbird eigentlich TXT- oder sogar HTML-Signaturen ein?

Dafür gibt es gleich mehrere Möglichkeiten: Entweder man macht Gebrauch der hauseigenen Funktion oder greift auf das Plugin Thunderbird Signature. Für erweiterte Optionen kann man auch die eigenen CSS-Kenntisse wieder auffrischen.

Open Source ist (k)ein Business-Modell

19. December 2008

So lautete der Titel des neunten CAOS Report. Erschreckend auf den ersten Blick, hält die Studie aber fest, dass OSS ein Prozess in der Softwareentwicklung sei. Das wiederum ist bekannt, aber was steckt dahinter?

Open Source Business-Modell: Aptana Cloud
Dieser Service bietet SVN, Hosting, Debugging etc für PHP Entwickler. Wer mit der Aptana PHP IDE arbeitet, kann dort seinen Source und seine Applikationen hosten. Der Service kostet US$ 0.04 pro Stunde. Pro Jahr also US$ 350.40. Verglichen mit 3 Jähriger Zend-Lizenz (€ 717.-, ~ CHF 1000.-) + 3 Jahre PHP Hosting mit SSH (SVN auch bald verfügbar), kostet Aptana also gleich viel. (für $ 350.40 gibt es nur 5 GB Space, 10 GB für $ 876.-, 15 GB für $ 1664.40, 25 GB für $ 3241.20 im Jahr).

Dass jeder die IDE Gratis herunterladen kann, macht dabei nichts:

  • Aptana basiert auf Eclipse. OSS dürfte die Entwicklungskosten beträchtlich gesenkt haben.
  • Die Prüfung der Benutzerlizenzen entfällt, das spart Anwälte und Lobby-Kosten.
  • Die freie Weitergabe der Umgebung ist Marketing, das Werbebudget darf tiefer sein.

Aptana ist das beste Beispiel, dass Open Source kein Business-Modell ist, aber viele attraktive Business-Modelle erst ermöglicht.

Killt Google Windows?

19. December 2008

Vor einer Woche wurde der Google Native Client released. Das Teil bietet sowas wie Java Applets, allerdings nicht mit Java, sondern mit Nativen Code x86 C / C++ Code und einer API. Was auf den ersten Blick wie ein weiteres Applet-Environment wie Flash oder eben Java aussieht, bietet bei näherer Betrachtung mehr Potential:

  • GNC ist ein gcc-Basiertes Environment, für OpenOffice, rdesktop, vnc etc werden man darin laufen.
  • Über eine Sandbox greift das Applet auf die OS-Funktionen zu, so wie bei Java oder Flash.
  • Dementsprechend gibt es GNC für Apple, Linux, Windows und die Browser Firefox, Opera, Safari… aber nicht Internet Explorer
  • GNC läuft näher an der Hardware als Java oder Flash. Viele Entwicklungen dürften kürzer werden, da z.B. bestehende OSS-Libraries wie QT, GTK oder libc portiert werden könnten.

Was könnte daraus werden?
Sobald Applikationen wie rdesktop im GNC Environment funktionieren, wäre ein Linux mit ausschlieslich einem Browser vorinstalliert eine Super Thin-Client Lösung: Das Desktop OS läuft virtualisiert in einer Computing Cloud während der Benutzer nur seinen Browser-PC hat. Installiert man das Linux auf einem bootbaren USB-Stick, gibt das einen Portablen Desktop.
Netbooks wie EeePC 900 gibts im Handel ab ca 300 Franken. Die Preis ab Fabrik dürfte also so um CHF 150.- liegen. Nun den SSD-Drive weglassen, und den bootbaren USB-Stick hübsch ins Gehäuse integrieren….
Die Kosten pro Gerät liegen so tief, dass jeder neue Erdenbürger gleich bei Geburt eines Geschenkt kriegt. Da dieser während seiner durchschnittlich ca 60 jährigen Lifetime seine Informationen organisieren muss, kriegt man die Investition mittels Office, Filespace und Hosting diverser Dienste im Abo sicher wieder rein.
PC-Kauf wäre eine Nebensache, und die Geräte wohl meist ohne OS: Der USB-Stick würde einfach mit einem beliebigen Gerät am Netz gebootet. Der PC im Büro oder das Mediacenter zuhause, das Netbook unterwegs.
Da Google Native Client sicher auch auf Android läuft, hätte Google dann ein Apple geschaffen. Allerdings ohne dabei viele Stores und Jobs zu generieren…..

VTiger vom Spezialisten erklärt

12. December 2008

John A. Sas vom Schweizer CRM-Spezialist Nexell demonstriert VTiger an der OpenExpo 2008 in Bern. Er erklärt das VTiger-Projekt, die Integrationsmöglichkeiten und liefert wertvolle Argumentation für Kundengespräche.

Einfach Formulare ausfüllen mit Firefox

10. December 2008

Als Webworker muss man manchmal viele Formulare ausfüllen, z.B. zum Eintragen von Webseiten auf Linklisten oder Suchmaschinen. Häufig müssen dafür immer die selben Angaben eingetragen werden. Bei Umfangreichen Formularen eine aufwändige Sache.
Das Firefox-Addon “Copy / Paste form” kopiert ganze Formulare auf Klick im Kontextmenü. Anschliessend lassen sich die Werte mit der Kontextmenü-Funktion “Paste Form” wieder ins Formular einfügen. Gerade bei Linklisten eine praktische Sache.